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Straßnitz – Minderheitenprogramm „Unsere Heimat 2015“

Das letzte Juniwochenende gehörte dem Folklorefestival in Stražnice / Straßnitz. In diese kleine Südmährische Stadt kamen in diesen Tagen viele Inn- und Ausländische Gruppen um die Schönheit der Volkslieder, Volkstänze und Trachten zu genießen. Für uns war es eine Ehre, dass wir dabei sein konnten.

Am Freitag den 24. Juni nach den Tanzproben konnten wir uns die Eröffnung des Festivals ansehen. Danach mussten wir leider in unser Nachtquartier fahren, das ca. 15 km von Straßnitz in einen Camp war.

Am Samstag beteiligten wir uns am Trachtenfestzug, der durch die ganze Stadt zog. Am Stadtplatz stellte sich dann jede Gruppe noch kurz vor. Unser Programm hieß „Unsere Heimat 2015“ und wurde von nationalen Minderheiten in der CR gestaltet.

Man muss immer wieder staunen, wie viele schöne Trachten, Lieder, Tänze und Bräuche in jeder Minderheit noch erhalten geblieben sind. Das Programm unter der Regie von Dr. Jan Krist hatte großen Erfolg und wir waren froh, dass wir nach 6 Jahren wieder dabei sein konnten. Es gab nach den Jahren wieder viele freundschaftliche Begegnungen und Gespräche mit uns schon bekannten Gruppen und Menschen und es blieben nicht nur schöne Bilder, aber auch recht schöne Erinnerungen an Straßnitze 2015.

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Auf den Spuren von Rudolf von Eichthal

„Auf den Spuren von Rudolf von Eichthal“ hieß das Thema, das wir unseren Studenten und Schülern am 20. Juni anboten. Wir organisierten für Jugendliche aus drei Schulen eine Exkursion nach Wien die auf das Thema des Lehrerseminares anknüpfte.

Rudolf von Eichthal wurde am 18. 03. 1877 in Mährisch Trübau geboren und war K. u. K Offizier. Nach dem Zerfall der österreichischen Monarchie blieb er in Österreich. Er war Trompetenblasser am Burgtheater Wien und später wurde er ein berühmter österreichischer Schriftsteller. Seine Liebe zu seiner Geburtsstadt gab er nie auf und blieb in brieflichen Kontakt mit den Trübauern bis zu seinem Tod.

In Wien besuchten wir in Gruppen das Schloss Schönbrunn, besichtigten die Innenstadt, besuchten das Naturwissenschaftliche Museum und den spätnachmittag verbrachten wir im Prater.

Exkursion nach Grulich - Muttergottesberg - Králíky

Bild4Das Gebiet von Grulich lag an einem alten Handelsweg, der von Olmütz durch das unmittelbar zu Böhmen gehörende Glatzer Land bei Wartha nach Schlesien bzw. Breslau führte. Es wurde vermutlich Ende des 13. Jahrhunderts mit deutschen Siedlern besiedelt. Der Ort entstand in der Senke zwischen dem Adler- und Glatzer Schneegebirge, an der sich wegen der entdeckten Erzlagerstätten Bergleute ansiedelten. Gefördert wurde wahrscheinlich auch Silber.

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Tschechische Siedler im Banatenland

BESEDA 3Im BGZ wurde am 26.02. der  "Vortrag und Fotoprojektion mit Fotografin Petra Zápecová - Tschechische Siedler im Banatenland"  organisiert. Die Teilnehmer konnten an diesem Nachmittag nicht nur ein Teil der schönen Landschaft bewundern, aber auch das schwere Leben der tschechischen Banater. Die Fotoprojektion wurde mit erzählungen der Fotografin ergänzt. Über das deutsche  Banaterland informierte Herr Kögler aus Wildenschert, der auf der Spurensuche seiner Familienwurzeln das Land besuchte.

Weihnachtsstimmung in BGZ

einladung weihnachten

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