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Einladung zur 19. Deutsch-tschechischen Kulturwoche


Einladung - Kulturwoche 2013Die Deutsch - tschechische Kulturwoche gehört schon traditionell zum Kulturleben in Mährisch Trübau und findet jährlich im September statt. Das bunte Programm lockt jedes Jahr mehr als 500 Besucher aus Inn- und Ausland nach Mährisch Trübau. Auch in diesem Jahr haben wir für Sie eine ganze Reihe von verschidenen Veranstaltungen im Zeitraum von 13. bis 17. September vorbereitet und hoffen, Sie bei uns in Mährisch Trübau begrüßen zu können. Schauen Sie sich doch unser Programm an und im September auf Wiedersehen in Mährisch Trübau.

Frühlingsmonate im Begegnungszentrum Walther Hensel, Mährisch Trübau

Bildungsseminar in Bad KissingenElementauswahlIn diesem Jahr hat sich der Winter lange gezogen und wir alle warteten schon  mit großer Sehnsucht auf den Frühling. Schon das Märzprogramm  weckte alle Mitglieder aus dem Winterschlaf und lud die  Regionalgruppe Schönhengstgau und das BGZ  zur Jahresversammlung ein. Nach allen wichtigen Informationen wurden auch Aktivitäten für das neue Jahr geplant. Damit wir mehr Impulse bekommen, eröffneten wir den Tag auch eine schöne Ausstellung: “Zeichnungen, Bilder und Porträts“ der jungen Malerin Věra Nápravníková. Die Bildermotive -  Natur, Blumen, sympathische Porträts brachten positives Denken ins Begegnungszentrum das noch mit Gitarrenklang und schönen Lieder umrahmt wurde.

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30. April Hexenbrennen - Walpurgisnacht

Mit dem Hexenbrennen in der Walpurgisnacht des 30. April sollen die Hexen vertrieben werden, die zwar für die Menschen ungefährlich waren, aber über das Vieh Unheil brachten. Zu diesem Zweck streute der Knecht vor jede Tür des Hofes Sand und legte außerdem Rasenstückte darüber. Die Mägde umsäumten den Düngerhaufen mit Dornhecken, an die sie rote Bändlein  banden. In den Dornhecken sollten die Hexen, die in dieser Zeit große Macht besaßen, hängen bleiben, den Sand und die Grashälmchen aber mussten sie zählen, bevor sie ins Haus eindringen konnten, und derweilen war die lange Nacht vorbei. Inzwischen hatte die Bäuerin alle Ställe mit Vermut und schwarzem Kümmel ausgeräuchert. Sie ging auch dreimal um den Hof und hatte ihn von außen mit Weihwasser besprengt. Am Walpurgisabend versammelte sich die Dorfbevölkerung am Feuer, Kinder und Jugendliche zündeten den Hexenhaufen an. Mit brennenden Besen schlagten sie Kreise, um die Hexen zu verscheuchen.

Unser Osterrezept - Gefüllte Eier

Die Ostereier werden geschält und der Länge nach halbiert.
Dann wird vorsichtig das Eigelb entfernt und zusammen mit fein gehacktem gekochtem Schinken oder Fleischwurst und Mayonnaise mit dem Handrührgerät verrührt.
Die Masse kann mit Salz und eventuell anderen Gewürzen abgeschmeckt werden.
Anschließend werden die verbliebenen Eiweißhälften gefüllt.
Zur Garnitur empfiehlt sich für die besonderen Anlässe schwarzer Kaviar zusammen mit Sekt serviert.

Wir wünschen allen Mitgliedern ein recht frohes Osterfest !

Ein alter Brauch zu Ostern, war das Osterfeuer

Die Osterfeuer wurden bei uns schon am Totensonntag / zweiter Sonntag vor Ostern/ entzündet. Die Kinder eilten den ganzen Sonntagnachmittag von Hof zu Hof und bettelten Strohbunde zusammen. Sie trugen das Stroh auf die Höhe, die das ganze Dorf überragte. Bei einbrechender Dunkelheit wurde der Haufen angezündet

Das Osterfeuer steht als Symbol für die Sonne. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Die Feuer galten auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte. Die Entzündung des heiligen Osterfeuers ist an Ostern ein zentrales Ereignis für die Christen.

Weiter steht die Sonne als Sieger über den Winter und als Erwachen nach einer langen kalten Zeit. Die Sonne  ist der Mittelpunkt unseres Lebens. Ohne sie ist kein Leben auf unserer Welt möglich.

 

Der erste Ostertag

Heinrich Hoffmann
(* 13. Juni 1809, † 20. September 1894)

Fünf Hasen, die saßen
beisammen dicht, 
Es macht ein jeder,
ein traurig Gesicht. 
Sie jammern und weinen:
Die Sonn´will nicht scheinen!
Bei so vielen Regen, 
wie kann man da legen. Den Kindern das Ei? Oh weih

 

                                  Da sagte der König:
                                  So schweigt doch ein wenig!
                                  Laßt Weinen und Sorgen, wir legen sie morgen!

 

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