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TÁBOR V MAĎARSKÉM TARJÁNU

2018-04-25 143622

Mezinárodní výměnný pobyt pro mládež z Čech, Německa a Maďarska
Město Moravská Třebová a Společnost česko-německého porozumění organizuje s partnerským městem Staufenberg / Hessensko mezinárodní výměnný tábor v termínu od 16. do 23. 7. 2018 v maďarském městě Tarján.

Proč jet na mezinárodní tábor?
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vyzkoušíš si jazyky
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poznáš nové přátele
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zažiješ nespočet dobrodružství a zážitků

Co tě čeká?
Týden plný zábavy, výlety za krásami Maďarska, sportovní klání a spousta nových kamarádů.

Základní informace:
Termín:
16.–23. 7. 2018
Místo:
Tarján
Cena:
3 000 Kč – poplatek zahrnuje dopravu, pobyt, stravu, výlety a veškerý táborový program
Pro mládež od 13–18 let

Pro více informací: Irena Kuncová (Středisko česko-německého porozumění), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , tel.: 723 956 882 nebo Pavlína Horáčková, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , tel.: 461 353 120

ZÁVAZNÁ PŘIHLÁŠKA (docx)

Internationale Bürgerbegegnung in Staufenberg vom 19. – 27.7. 2016

„Wir erleben Europa in seiner neuen Vielfalt“ war das Motto der diesjährigen Bürgerbegegnung in Staufenberg.Europa freundschaft

Anhand diverser Aktivitäten setzten sich die Gäste inhaltlich mit den Themen Interkulturalität, Flüchtlingsmigration, Stereotypisierung u. Migrationspolitik auseinander. Dies geschah anhand expliziter und implizierter Methoden. Es wurden kooperative Gruppenspiele durchgeführt. Im Sinne der Abenteuer-und Erlebnispädagogik wurde ein starker Focus auf der Reflexion des Erlebten gelegt. Hier stand das Thema Wahrnehmung von kulturell bedingter Andersartigkeit im Vordergrund.

Der ganze Bericht in PDF

eu flag europe

Wir erleben Europa

                                   Flageu

in seiner neuen Vielfalt!

 

 

„Wir erleben Europa in seiner neuen Vielfalt“ war das Motto der diesjährigen Bürgerbegegnung in Staufenberg.

 

 

Anhand diverser Aktivitäten setzten sich die Gäste inhaltlich mit den Themen Interkulturalität, Flüchtlingsmigration, Stereotypisierung u. Migrationspolitik auseinander. Dies geschah anhand expliziter und implizierter Methoden. Es wurden kooperative Gruppenspiele durchgeführt. Im Sinne der Abenteuer-und Erlebnispädagogik wurde ein starker Focus auf der Reflexion des Erlebten gelegt. Hier stand das Thema Wahrnehmung von kulturell bedingter Andersartigkeit im Vordergrund.

 


Die Teilnehmer diskutierten beispielsweise darüber, wie sich das Fehlen der gemeinsamen Sprache bei der Bewältigung von Aufgaben bemerkbar macht.

 

                                                

 

 

 

Konsens war allerdings, dass die Rolle der Sprache gering ist, wenn alle Teilnehmer sich mit ihren Kompetenzen für das gemeinsame Ziel einbringen. So können Schwierigkeiten, die aus der Interkulturalität entstehen, überwunden werden. Sehr positiv wurde bewertet, dass einige Bewohner aus der Staufenberger Gemeinschaftsunterkunft teilgenommen haben. Diese wurden im Laufe der Woche immer wieder zu verschiedenen Programmpunkten eingeladen und bereicherten die Begegnung immens.

 

 

                                               

 

 

 

Die Exkursion zu Point Alpha, dem ehemaligen Grenzposten zwischen BRD und DDR als Ausgangspunkt für intensive Diskussionen zu Thema Flüchtlingsmigration. Die Eindrücke, die die Teilnehmer/innen im Grenzmuseum sammelten, spiegelten sich in den Beiträgen im Rahmen der Reflexionen wider. Die Teilnehmer/innen waren sich einig darin, dass man aus der Geschichte lernen sollte und die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen dürfte.

 

 

Gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Situation Europas und der Herausforderung, die die Flüchtlingskrise für die Mitgliedsstaaten darstellt, sei es wichtig, Menschlichkeit walten zu lassen, statt Grenzen wieder aufzubauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema Europa war auch sehr prominent in den Workshops zur Vorbereitung auf den Mitten-im-Dorf-Gottesdienst. „Europa als Familie“ mit verschiedenen Mitgliedern und deren je spezifischen Interessen, Haltungen und Eigenheiten war das übergeordnete Thema.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenfalls wurde ein Workshop mit dem thematischen Schwerpunkt: Kultursensibilisierung angeboten. Hier wurde intensiv zum Thema: Kultur-was ist das überhaupt? diskutiert.

 

 

 

Die Teilnehmer/innen aus den verschiedenen Herkunftsländern wurde einmal mehr klar, dass kulturelle Zugehörigkeiten gar nicht so eindeutig zu definieren sind und dass die Vermischung von Einflüssen aus unterschiedlichen Kulturen ganz normal sind.

 

 

In weiteren Diskussionsrunden wurden darauf aufbauend Forderungen bzw. Hoffnung der Teilnehmer/innen für die Zukunft Europas formuliert, z.B.: Wir sind für Multikulti, aber nur, wenn sich alle an das Grundgesetz halten. Es wird deutlich, dass auch Grenzen der Interkulturalität aufgezeigt wurden. Insbesondere für die Tschechischen und Ungarischen Teilnehmer waren die Erläuterungen eines Flüchtlings, Ali Can,

 

zum Asylverfahren und seiner individuellen Fluchtbiografie sehr interessant.

Im Feedback wurde dieser inhaltliche Punkt sehr positiv bewertet. Es wurden  Interkulturalität im Vergleich zu den vorangegangenen wieder impliziert behandelt.

 

 

 

 

 

 

Ein großer Sporttag mit verschiedenen Angeboten in gemischtnationalen Teams angeboten. Dies wurde von den Teilnehmer/innen erneut als sehr positiv  im Hinblick auf das Kennenlernen von Menschen aus anderen Ländern wahrgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies wurde auch deutlich, als Teilnehmer aus den verschiedenen Ländern in gemischten Gruppen die Workshops „Street Art Gemälde“ aufgegriffen.

 

 

 

Am Ende fand unter dem thematischen Schwerpunkt die Evalution statt. Es zeigte sich, dass sich über die Begegnung viele intensive freundschaftliche Beziehungen zwischen den Teilnehmern aus verschiedenen Ländern gebildet.

 

DEUTSCH – TSCHECHISCHE KULTURTAGE 2015

Die Stadt Mährisch Trübau
Der Verband der Deutschen – Regionalgruppe Schönhengstgau
die Gesellschaft für deutsch – tschechische Verständigung
und der Kulturdienst der Stadt Mährisch Trübau
geben sich die Ehre Sie und Ihre Freunde
Recht herzlich einzuladen zu den
DEUTSCH – TSCHECHISCHEN
KULTURTAGEN 2015
20. Jahre der Schönhengster Volkstanzgruppe
Vom 18. 09. bis 23. 09. 2015

d-cz-kult-2015
Město Moravská Třebová
Sdružení Němců – Regionální skupina Hřebečsko
Společnost pro česko - německé porozumění
a kulturní služby města Moravská Třebová
Vás a Vaše přátele srdečně zvou na
DNY ČESKO – NĚMECKÉ
KULTURY 2015
20. let Hřebečského folklórního souboru
Od 18. 09. do 23. 09. 2015

Das Plakat auf Tschechisch/plakát česky

Vorläufiges Programm finden Sie in der aktuellen Ausgabe Hallo, Freunde

Ausstellung „ Verbände und das Kulturelleleben in Müglitz“

mohelnice spolky vystava I

Da das BGZ eine enge Zusammenarbeit mit den Museen der Region hat, wurden wir zur Vernissage der Ausstellung „ Verbände und das Kulturelleleben in Müglitz“ eingeladen. Die Ausstellung zeigt den heutigen Bewohnern in Bild und Texttafeln die Zahl der Müglitzer Verbände und das Kulturleben von der Hälfte des 19.Jahrdunder bis in die Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für den heutigen Besucher eine völlig andere Welt, eine ganz andere Lebensart. Müglitz gehörte auch zu der Schönhegster Sprachinsel und war bis 1945 überwiegend deutsch. Die Bevölkerung gründete deutsche Verbände und diese Ausstellung stellt uns diese vor, leider wurden alle nach der Zwangsaussiedlung der Deutschen aufgelöst.mohelnice spolky vystava II

Der einzige Verband, der bis heute existiert ist der Turnverband Sokol, der in der I. Republik gegründet wurde, später von den Kommunisten verboten wurde, und erst nach der Wende wieder seine Tätigkeit ausüben kann.

Schönhengster Volkstanzgruppe Mährisch Trübau


deutsch-tschechische Kulturtage 2011 06Die Volkstanzgruppe wurde 1996 mit Hilfe des Ehepaares Sauter aus Marbach gegründet. Seit 1997 bearbeitet die Tanzgruppe alte deutsche Tänze aus der Region Schönhengst, ebenso aus anderen ehemaligen deutschen Gebieten.

Rege beteiligt sich unsere Volkstanzgruppe an vielen kulturellen Begegnungen der deutschen Minderheit, aber auch an weiteren Folkloreveranstaltungen in der Tschechischen Republik und im Ausland. Bedeutend für die Tanzgruppe waren die Folklorefestivals in Strážnice, Prag, Käsmark. Weitere Auftritte fanden in Stuttgart, Ludwigsburg, Berlin, Erbach, Regensburg, Wien, Augsburg und Staufenberg statt.

Intensiv pflegen wir mit der Volkstanzgruppe Kontakte zu vielen anderen Jugendverbänden in Ungarn, Österreich, Deutschland  und in der Slowakei.
Jeder junge Mensch, der Volkstänze liebt und sich nach Freundschaft mit anderen Nationalitäten und anderen Völkern sehnt, ist in der Tanzgruppe willkommen.