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25. DEUTSCH - TSCHECHISHE KULTURTAGE 2019

Kulturtage 2019Die Stadt Mährisch Trübau,
der Vwerband der Deutschen - Regionalgruppe Schönhengstgau,
die Gesellschaft für deutsch - tschechische Verständigung
und
der Kulturdienst der Stadt Mährisch Trübau
geben Sich die Ehre Sie und Ihre Freunde
recht herzlich einzuladen zu den
25. DEUTSCH - TSCHECHISCHEN KULTURTAGEN 2019
vom 13.9. bis 17.9. 2019

Vorläufiges Programm als PDF zum herunterladen

Internationales Jugendlager in Mönichkirchen, Niederöstereich

Vom 14. Juli bis 21. Juli beteiligten sich Jugendliche unserer Region im Jugendlager das die Mönichkirchena mit unterstützung des Erasmus organisierten. Traditionell beteiligten sich weider 4 Nationen / Deutsche, Ungarndeutsche, Österreicher und wir /

StubenbergseeDie Woche war wunderbar, neben den normalen Lagerprogramm besuchten wir viele atraktive Plätze in Niederösterreich. Wir absolvierten eine Wanderung mit dem Natur und Lanschaftsführer Konrad Riegel in die Berge, wir besuchten und ausprobierten den Kletterpark, besuchten die Stadt Wien. Interessant war auch die Wanderung zum Schaukelberg und die Rückreise auf der Rollerbahn. Schön war die Exkursion in die Wiener Neustadt und der Sporttag am Stubenbergsee. Leider ging die Woche sehr schnell vorüber und am 21.07. mussten wir Abschied nehmen. Die letzten Handdrücke, Emails- austausch und es ging wieder der Grenze zu. Unser letzter Aufenthalt war noch in Wien, wo wir noch einmal die Stadt besichtigten und das Schloss Schönbrunn mit seinem wunderschönen Garten besuchten.

provazy jirinkaUnser großer Dank gehört den Mönichkirchener, Herrn Bürgermeister und Frau Yvonne, allen Betreuern, der Stadt M. Trübau für die Lagerzuwendung und ein großer Dank geht auch an Erasmus, ohne dieser Projektunterstützung könnte man so schöne internationale Jugendbegegnungen kaum organisieren.

Frühlings- und Sommermonate im Schönhengster Land

Frühlings- und Sommermonate im Schönhengster Land

straznice vsichni IIDas Begegnungszentrum Walther Hensel und der VdD Regionalgruppe Schönhengstgau haben eine aktive Zeit hinter sich. Neben dem regelmäßigen Programm wurden im BGZ auch größere Veranstaltungen organisiert und die Tanzgruppe traf sich jeden Monat am Samstag oder Sonntag um deutsche Tänze für den SDT in Regensburg und für Straznice einzuüben.

P1070012Zu den größeren Veranstaltungen des BGZ gehörte das schon traditionelle Lehrerseminar das diesmal in Deschnei / Deštné v Orl. Horách / im Mai stattgefunden hat. Der Landeskundeteil wurde perfekt von Frau Lenka Dudášková vorbereitet und Deutschunterricht übernam wieder Friderike Komarek. Bei diesem Seminar beteiligten sich 16 Personen und wir haben das obere Adlergebirge mit seiner Geschichte, wunderschönen Landschaft, Denkmälern und Persönlichkeiten kennengelernt.

WienIm Mai beteiligten wir uns auch mit einigen Senioren an der Exkursion der Integrierten Fachschule in Wien, wo wir nach einer kurzen Stadtbesichtigung das Schloß Schönbrunn und seine schöne Parkanlage besuchten. Im Bus haben wir dann die Studenten mit den Schönhengster Persönlichkeiten, die in Wien hohe Posten hatten, bekannt gemacht. / Minister Dr. Karl Giskra, Schriftsteller Rudolf von Eichtal, Komponist Wenzel Müller aber auch Dr. Karl Renner, der erster Österreichischer Präsident hatte seine Großeltern in Kunzendorf/ Kunčina so wie auch die berühmte Schriftstellerin Ilse Tielsch, deren Großeltern in Mährisch Trübau lebten.

Weitere Frühlingssonntage gehörten den Tanzseminaren, hier wurden die deutsche Tänze eifrig für den SDT in Regensburg und für das Folklorefestival in Straznice geübt.

Festival maiUnsere Tanzgruppe bekam auch eine Einladung zum XX. Folklorefestival – „Poberounské a povltavské slavnosti“ nach Prag, wo sie sich am 14. Mai beim Programm beteiligte. Am Festival waren Musiker aus Hallstatt und eine Tanzgruppe, die in Venezia Maskenkleidung tanzte. Das Programm war auch mit den Schützen aus Hallstatt ergänzt und das ganze Programm begleiteten auf der Moldau Gondoliere aus Venedig mit ihren Schiffen. Es war eine recht schöne Veranstaltung, leider hatten wir ein kaltes Wetter mit etwas Regen.

Aber man kann nicht nur Reisen. Daheim in Mährisch Trübau fangt langsam die Saison an, in der uns Gäste und Risegruppen aus Deutschland und Österreich besuchen. Diese Begegnungen sind immer sehr schön und auch sehr instruktiv. Es wird nicht nur die Stadt und ihre Denkmäler besichtigt, aber es wird auch über die Gschichte der Region gesprochen und es werden bei diesen Treffen Erfahrungen aus dem Leben, aus der Geschichte getauscht und beide Seiten können dabei vieles lernen.

straznice hudebnici IIUnd so freuten wir uns auf die kommenden Sommermonate in denen wir uns beim SDT mit einem Stand beteiligen und wo unsere Tanzgruppe beim Volkstumsabend mitwirkte, danach besuchten wir mit der Städtischen Delegation unsere Partnerstadt Staufenberg und am Ende Juni beteiligten wir uns beim Folklorefestival in Stražnice. Auch diese Veranstaltung brachte uns wieder viel Freude, wir haben neue Musiker ins Team gewonnen und unser Auftritt wurde gelobt.

Bis zum 14. Juli war es etwas ruhiger, wir hatten nur einige Besuche auch Österreich / Sankt Polten, danach besuchte uns eine Reisegruppe mit Petr Křížek und Weibischof Pieschl aus Limburg und es kamen kleinere Familiengruppen die wir begleitet haben.

TÁBOR V MAĎARSKÉM TARJÁNU

2018-04-25 143622

Mezinárodní výměnný pobyt pro mládež z Čech, Německa a Maďarska
Město Moravská Třebová a Společnost česko-německého porozumění organizuje s partnerským městem Staufenberg / Hessensko mezinárodní výměnný tábor v termínu od 16. do 23. 7. 2018 v maďarském městě Tarján.

Proč jet na mezinárodní tábor?
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vyzkoušíš si jazyky
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poznáš nové přátele
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zažiješ nespočet dobrodružství a zážitků

Co tě čeká?
Týden plný zábavy, výlety za krásami Maďarska, sportovní klání a spousta nových kamarádů.

Základní informace:
Termín:
16.–23. 7. 2018
Místo:
Tarján
Cena:
3 000 Kč – poplatek zahrnuje dopravu, pobyt, stravu, výlety a veškerý táborový program
Pro mládež od 13–18 let

Pro více informací: Irena Kuncová (Středisko česko-německého porozumění), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , tel.: 723 956 882 nebo Pavlína Horáčková, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , tel.: 461 353 120

ZÁVAZNÁ PŘIHLÁŠKA (docx)

Internationale Bürgerbegegnung in Staufenberg vom 19. – 27.7. 2016

„Wir erleben Europa in seiner neuen Vielfalt“ war das Motto der diesjährigen Bürgerbegegnung in Staufenberg.Europa freundschaft

Anhand diverser Aktivitäten setzten sich die Gäste inhaltlich mit den Themen Interkulturalität, Flüchtlingsmigration, Stereotypisierung u. Migrationspolitik auseinander. Dies geschah anhand expliziter und implizierter Methoden. Es wurden kooperative Gruppenspiele durchgeführt. Im Sinne der Abenteuer-und Erlebnispädagogik wurde ein starker Focus auf der Reflexion des Erlebten gelegt. Hier stand das Thema Wahrnehmung von kulturell bedingter Andersartigkeit im Vordergrund.

Der ganze Bericht in PDF

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Wir erleben Europa

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in seiner neuen Vielfalt!

 

 

„Wir erleben Europa in seiner neuen Vielfalt“ war das Motto der diesjährigen Bürgerbegegnung in Staufenberg.

 

 

Anhand diverser Aktivitäten setzten sich die Gäste inhaltlich mit den Themen Interkulturalität, Flüchtlingsmigration, Stereotypisierung u. Migrationspolitik auseinander. Dies geschah anhand expliziter und implizierter Methoden. Es wurden kooperative Gruppenspiele durchgeführt. Im Sinne der Abenteuer-und Erlebnispädagogik wurde ein starker Focus auf der Reflexion des Erlebten gelegt. Hier stand das Thema Wahrnehmung von kulturell bedingter Andersartigkeit im Vordergrund.

 


Die Teilnehmer diskutierten beispielsweise darüber, wie sich das Fehlen der gemeinsamen Sprache bei der Bewältigung von Aufgaben bemerkbar macht.

 

                                                

 

 

 

Konsens war allerdings, dass die Rolle der Sprache gering ist, wenn alle Teilnehmer sich mit ihren Kompetenzen für das gemeinsame Ziel einbringen. So können Schwierigkeiten, die aus der Interkulturalität entstehen, überwunden werden. Sehr positiv wurde bewertet, dass einige Bewohner aus der Staufenberger Gemeinschaftsunterkunft teilgenommen haben. Diese wurden im Laufe der Woche immer wieder zu verschiedenen Programmpunkten eingeladen und bereicherten die Begegnung immens.

 

 

                                               

 

 

 

Die Exkursion zu Point Alpha, dem ehemaligen Grenzposten zwischen BRD und DDR als Ausgangspunkt für intensive Diskussionen zu Thema Flüchtlingsmigration. Die Eindrücke, die die Teilnehmer/innen im Grenzmuseum sammelten, spiegelten sich in den Beiträgen im Rahmen der Reflexionen wider. Die Teilnehmer/innen waren sich einig darin, dass man aus der Geschichte lernen sollte und die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen dürfte.

 

 

Gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Situation Europas und der Herausforderung, die die Flüchtlingskrise für die Mitgliedsstaaten darstellt, sei es wichtig, Menschlichkeit walten zu lassen, statt Grenzen wieder aufzubauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Thema Europa war auch sehr prominent in den Workshops zur Vorbereitung auf den Mitten-im-Dorf-Gottesdienst. „Europa als Familie“ mit verschiedenen Mitgliedern und deren je spezifischen Interessen, Haltungen und Eigenheiten war das übergeordnete Thema.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenfalls wurde ein Workshop mit dem thematischen Schwerpunkt: Kultursensibilisierung angeboten. Hier wurde intensiv zum Thema: Kultur-was ist das überhaupt? diskutiert.

 

 

 

Die Teilnehmer/innen aus den verschiedenen Herkunftsländern wurde einmal mehr klar, dass kulturelle Zugehörigkeiten gar nicht so eindeutig zu definieren sind und dass die Vermischung von Einflüssen aus unterschiedlichen Kulturen ganz normal sind.

 

 

In weiteren Diskussionsrunden wurden darauf aufbauend Forderungen bzw. Hoffnung der Teilnehmer/innen für die Zukunft Europas formuliert, z.B.: Wir sind für Multikulti, aber nur, wenn sich alle an das Grundgesetz halten. Es wird deutlich, dass auch Grenzen der Interkulturalität aufgezeigt wurden. Insbesondere für die Tschechischen und Ungarischen Teilnehmer waren die Erläuterungen eines Flüchtlings, Ali Can,

 

zum Asylverfahren und seiner individuellen Fluchtbiografie sehr interessant.

Im Feedback wurde dieser inhaltliche Punkt sehr positiv bewertet. Es wurden  Interkulturalität im Vergleich zu den vorangegangenen wieder impliziert behandelt.

 

 

 

 

 

 

Ein großer Sporttag mit verschiedenen Angeboten in gemischtnationalen Teams angeboten. Dies wurde von den Teilnehmer/innen erneut als sehr positiv  im Hinblick auf das Kennenlernen von Menschen aus anderen Ländern wahrgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies wurde auch deutlich, als Teilnehmer aus den verschiedenen Ländern in gemischten Gruppen die Workshops „Street Art Gemälde“ aufgegriffen.

 

 

 

Am Ende fand unter dem thematischen Schwerpunkt die Evalution statt. Es zeigte sich, dass sich über die Begegnung viele intensive freundschaftliche Beziehungen zwischen den Teilnehmern aus verschiedenen Ländern gebildet.

 

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